Donnerstag, 28. August 2014

Die ersten Tage

 

Nun bin ich endlich in den USA wohlauf gelandet und konnte mich schon ein wenig einleben. Die ganzen Mitfreiwilligen sind nun auch da (nachdem vier von uns den Flug verpasst haben!).
Wir kommen wirklich von überall her, ob Deutschland, den Philippinen, Kenia oder Indien, alle spenden hier ihre Zeit gemeinsam.
 
Ich lebe hier in einer idyllischen Gegend, die - so scheint es - fernab von der nächsten Siedlung ist. Wohin man auch blickt nur Natur und Wald - so stell ich mir ein bisschen den Urwald vor.
So sind zum Beispiel die Grillen so laut, dass ich am Anfang Probleme hatte einzuschlafen. Aber irgendwann war man dann so müde, dass man selbst mit der Geräuschkulisse einschlafen konnte.
 
In dieser Woche ist es für uns Freiwillige noch eine recht entspannte Zeit, denn wir haben eine Vorbereitungswoche. Das heißt wir hören uns Vorträge über gewaltfreie Intervention und ähnliche an und bringen unser Haus für die Kinder auf Vordermann. Eine sehr anstrengende Tätigkeit in der Sommerhitze bei der man gut Muskeln aufbauen kann (wer braucht schon ein Fitnessstudio!).
Aber auch Kennenlernspiele wie ein Fußballtunier mit Barbecue, sowie eine Kanufahrt auf einem nahe gelegenen Fluß gehören zum Programm.
Der Tag wird dann immer zuerst am Pool und anschließend in irgendwelchen Zimmern ruhig beendet.
 
 
 


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